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Quimbo® Sirup 6 mg/ml, Sirup
Levodropropizin
- Pädia GmbH
- PZN:
- 09436070
Gebrauchsinformation auch vorhanden als:
Inhaltsangabe
Gebrauchsinformation: Information für Patienten
Quimbo ® Sirup
6 mg/ml
Sirup
Zur Anwendung bei Kindern ab zwei Jahren, Jugendlichen und Erwachsenen
Wirkstoff: Levodropropizin
Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen.
Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein.
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Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.
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Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.
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Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.
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Wenn Sie sich nach 7 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.
1. Was ist Quimbo und wofür wird es angewendet?
Quimbo Sirup enthält den Wirkstoff Levodropropizin und ist ein Hustenmittel (Antitussivum).
Quimbo wird zur Linderung der Beschwerden bei Reizhusten (Husten ohne Auswurf, auch unproduktiver Husten genannt) bei Kindern ab 2 Jahren, Jugendlichen und Erwachsenen angewendet.
2. Was sollten Sie vor der Einnahme von Quimbo beachten?
Quimbo darf nicht eingenommen werden,
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wenn Sie allergisch gegen Levodropropizin oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind
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wenn Sie unter einer erhöhten Bronchialsekretion (einer starken Schleimproduktion) leiden
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wenn Sie am Kartagener-Syndrom oder an einer Ziliendyskinesie leiden, was zu Atemproblemen führt, die durch eine verminderte Fähigkeit zum Schleimauswurf gekennzeichnet sind
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bei stark eingeschränkter Leberfunktion
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wenn Sie stillen (siehe „Schwangerschaft und Stillzeit“)
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von Kindern unter 2 Jahren
Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
Sprechen Sie vor der Einnahme von Quimbo mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
Wenn Sie beruhigende Arzneimittel wie Hypnotika (schlaffördernde Arzneimittel), Sedativa (Arzneimittel, die beruhigen oder Angstzustände lindern) oder Anxiolytika (Arzneimittel, die Angstzustände lindern) einnehmen, siehe Abschnitt „Einnahme von Quimbo zusammen mit anderen Arzneimitteln“.
Hustenmittel lindern die Symptome und sollten nur vorübergehend angewendet werden (siehe Abschnitt „Wie ist Quimbo einzunehmen?“).
Verwenden Sie Quimbo nicht zusammen mit Expektorantien (Hustenlöser: Arzneimittel, die den Abtransport von Schleim aus den Atemwegen erleichtern), da das Risiko für Bronchospasmen (plötzliche Verkrampfung der Lungenmuskulatur, die zu einer Einschränkung des Luftstroms führt) und Atemwegsinfektionen erhöht ist (siehe „Einnahme von Quimbo zusammen mit anderen Arzneimitteln“).
Wenden Sie dieses Arzneimittel nicht an, wenn Sie unter übermäßigem Schleimauswurf leiden, da die Unterdrückung des Hustens die Befreiung Ihrer Atemwege erschweren kann.
Einnahme von Quimbo zusammen mit anderen Arzneimitteln
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen.
Wenden Sie dieses Arzneimittel mit Vorsicht an und informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie folgende Mittel einnehmen:
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Beruhigungsmittel wie Hypnotika (schlaffördernde Arzneimittel), Sedativa (Arzneimittel, die beruhigen oder Angstzustände lindern) und Anxiolytika (Arzneimittel, die Angstzustände reduzieren),
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Hustenlöser (Arzneimittel, die den Abtransport von Schleim aus den Atemwegen erleichtern), siehe „Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen“.
Schwangerschaft und Stillzeit
Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
Schwangerschaft
Levodropropizin kann die Plazenta passieren.
Die Anwendung von Quimbo wird während der Schwangerschaft und bei Frauen im gebärfähigen Alter, die keine Verhütungsmittel anwenden, nicht empfohlen.
Stillzeit
Levodropropizin geht in die Muttermilch über. Ein Risiko für das gestillte Kind kann nicht ausgeschlossen werden.
Wenden Sie Quimbo nicht an, wenn Sie stillen (siehe „Quimbo darf nicht eingenommen werden“).
Fragen Sie Ihren Arzt, ob es möglich ist, das Stillen zu unterbrechen.
Bei einem Säugling wurde über Schläfrigkeit, verminderte Muskelspannung und Erbrechen berichtet, nachdem eine stillende Mutter Levodropropizin eingenommen hatte. Die Symptome traten nach dem Stillen auf und klangen spontan ab, als das Stillen für einige Mahlzeiten unterbrochen wurde.
Fruchtbarkeit
Es liegen keine Daten zu den Auswirkungen von Levodropropizin auf die menschliche Fruchtbarkeit vor. In Tierstudien wurden keine behandlungsbedingten Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit festgestellt.
Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
Dieses Arzneimittel kann die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigen. Bestimmte Nebenwirkungen (z. B. Schläfrigkeit, Schwindel und Sehstörungen) können in Situationen, in denen diese Fähigkeiten von besonderer Bedeutung sind (z. B. beim Autofahren oder beim Bedienen von Maschinen), ein Risiko darstellen (siehe „Welche Nebenwirkungen sind möglich?“).
Quimbo enthält Saccharose, Methyl-4-hydroxybenzoat, Propyl-4-hydroxybenzoat und Natrium
Bitte nehmen Sie Quimbo Sirup erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden.
Eine Dosis von 10 ml enthält 4 g Saccharose (Zucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie dies berücksichtigen.
Methyl-4-hydroxybenzoat und Propyl-4-hydroxybenzoat können Überempfindlichkeitsreaktionen, auch mit zeitlicher Verzögerung, hervorrufen.
Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium pro Dosis von 10 ml, d.h., es ist nahezu „natriumfrei“.
3. Wie ist Quimbo einzunehmen?
Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
Der Verpackung ist ein kleiner Messbecher beigefügt, mit dem der Sirup abgemessen werden kann. Die Maßstriche sind in Milliliter eingeteilt.
Die empfohlene Dosis beträgt:
Erwachsene und Jugendliche über 12 Jahren nehmen als Einzeldosis unter Anwendung des Messbechers 10 ml Sirup (entsprechend 60 mg Levodropropizin). Diese Einzeldosis kann bis zu dreimal am Tag eingenommen werden. Es müssen jedoch mindestens 6 Stunden bis zur nächsten Einnahme vergangen sein.
Anwendung bei Kindern und Jugendlichen
Kinder zwischen 2 und 12 Jahren erhalten in der Regel als Tagesgesamtdosis 0,5 ml Sirup pro Kilogramm (kg) Körpergewicht (entsprechend 3 mg Levodropropizin pro kg Körpergewicht). Die Tagesgesamtdosis wird aufgeteilt in drei Einzelgaben mit mindestens 6 Stunden Abstand.
Die folgende Tabelle kann als Orientierung für die Einzel- und die Tagesdosis dienen:
| Körpergewicht des Patienten | Einzeldosis | Tagesgesamtdosis in 24 Stunden |
| bis 12 kg | 2 ml | bis zu 6 ml |
| 12,5 bis 18 kg | 3 ml | bis zu 9 ml |
| 18,5 bis 24 kg | 4 ml | bis zu 12 ml |
| 24,5 bis 30 kg | 5 ml | bis zu 15 ml |
| 30,5 bis 36 kg | 6 ml | bis zu 18 ml |
| 36,5 bis 42 kg | 7 ml | bis zu 21 ml |
In besonders begründeten Fällen kann vom Arzt die Tagesgesamtdosis auf 1 ml Sirup pro kg Körpergewicht erhöht werden. Erhöhen Sie die Dosis jedoch nicht eigenmächtig. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Quimbo zu schwach ist.
Überschreiten Sie nicht die empfohlenen Dosierungen.
Ihr Arzt oder Apotheker kann Ihre Dosis anpassen, wenn:
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Sie älter sind;
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Sie an einer schweren Nierenfunktionsstörung leiden (verminderte Nierenfunktion mit einer Kreatinin-Clearance unter 35 ml/min);
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Sie Dialyse erhalten (d. h. eine Behandlung erhalten, bei der Abfallstoffe aus Ihrem Blut entfernt werden, wenn Ihre Nieren nicht richtig funktionieren).
Dauer der Anwendung
Die Anwendung sollte bis zum Verschwinden des Hustens bzw. nach Anweisung des Arztes erfolgen, längstens jedoch 7 Tage.
Sollten die Beschwerden nach diesem Zeitraum nicht abgeklungen sein oder unter der Behandlung zunehmen, ist das Präparat abzusetzen und ein Arzt aufzusuchen.
Art der Anwendung
Nehmen Sie das Präparat immer oral ein.
Die Anwendung sollte auf leeren Magen erfolgen, da die möglichen Auswirkungen einer gleichzeitigen Nahrungsaufnahme noch nicht untersucht sind.
Wenn Sie eine größere Menge von Quimbo eingenommen haben, als Sie sollten
Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit Quimbo benachrichtigen Sie bitte unverzüglich Ihren Arzt oder die nächste Notaufnahme. Bei einer Überdosierung wurden Bauchschmerzen, Erbrechen, Tachykardie (schneller Herzschlag), Schläfrigkeit und Kopfschmerzen berichtet.
Wenn Sie die Einnahme von Quimbo vergessen haben
Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Setzen Sie die Anwendung wie gewohnt fort.
Wenn Sie die Einnahme von Quimbo abbrechen
Sprechen Sie mit Ihrem Apotheker oder dem behandelnden Arzt, bevor Sie die Einnahme von Quimbo vorzeitig beenden.
Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
4. Welche Nebenwirkungen sind möglich?
Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die jedoch nicht bei jedem auftreten müssen.
Die meisten auftretenden Nebenwirkungen klingen nach Beendigung der Behandlung ab; in einigen Fällen ist jedoch eine spezifische Behandlung erforderlich.
Die nachstehenden Informationen basieren auf Daten aus klinischen Studien und umfangreichen Erfahrungen nach der Markteinführung.
Die Häufigkeit der Nebenwirkungen ist nicht bekannt (lässt sich anhand der verfügbaren Daten nicht abschätzen).
Beenden Sie die Einnahme dieses Arzneimittels und/oder wenden Sie sich sofort an einen Arzt, wenn Sie eine der folgenden schwerwiegenden Nebenwirkungen bemerken:
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Allergien wie Urtikaria (Hautausschlag), Erythem (Hautrötung), Hautausschlag, Juckreiz, Hautreaktionen, Dyspnoe (Atembeschwerden), Augenlidödem (Schwellung des Augenlids)
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anaphylaktische Reaktionen (eine schwere allergische Reaktion mit plötzlichem Blutdruckabfall und Atemstillstand aufgrund verengter Atemwege)
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Angioödem (Schwellung, die Lippen, Gesicht, Zunge und Rachen betreffen kann und zu Atembeschwerden und Schluckbeschwerden führt)
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generalisiertes Ödem (schwere und ausgedehnte Flüssigkeitsansammlung im Körpergewebe)
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Ödem der Atemwege (Flüssigkeitsansammlung in der Lunge)
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Synkope (Ohnmacht mit vorübergehendem Bewusstseinsverlust)
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Präsynkope (Ohnmachtsgefühl ohne Bewusstseinsverlust)
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Bewusstseinsverlust
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generalisierter tonisch-klonischer Anfall (Krampfanfall mit Bewusstseinsverlust, Muskelversteifung und rhythmischen Zuckungen)
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Petit-mal-Epilepsie (kurze und plötzliche Bewusstseinsausfälle)
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cholestatische Hepatitis (Leberentzündung, die durch einen gestörten Gallenfluss gekennzeichnet ist)
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Persönlichkeitsveränderung (Veränderungen in den gewohnten Denk-, Gefühls- und Verhaltensweisen)
Weitere Nebenwirkungen wurden berichtet:
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Nervosität
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Kopfschmerzen
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Schwindel
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Zittern
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Parästhesie (Empfindungen von Stechen, Kribbeln, Kitzeln, Taubheit oder Brennen)
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Somnolenz (Schläfrigkeit)
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Mydriasis (abnormale und anhaltende Erweiterung der Pupille)
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Sehstörungen
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Vertigo (Schwindel- bzw. Drehgefühl)
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Palpitationen (Wahrnehmung des Herzschlags)
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Tachykardie (schneller Herzschlag)
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Hypotonie (niedriger Blutdruck)
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Husten
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Magenschmerzen
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Bauchschmerzen
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Dyspepsie (Verdauungsbeschwerden)
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Übelkeit
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Erbrechen
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Durchfall
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Aphthen (kleine und schmerzhafte Mundgeschwüre)
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Glossitis (Entzündung der Zunge)
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Muskelschwäche
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allgemeines Unwohlsein
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Asthenie (Schwäche)
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Erschöpfung
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Brustschmerzen
Kinder
Es ist davon auszugehen, dass Häufigkeit, Art und Schweregrad der Nebenwirkungen bei Kindern denen bei Erwachsenen entsprechen.
Meldung von Nebenwirkungen
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: http://www.bfarm.de , anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.
5. Wie ist Quimbo aufzubewahren?
Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.
Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Etikett und auf dem Umkarton nach „Verwendbar bis“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.
Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.
Die Haltbarkeit nach Anbruch beträgt 24 Monate.
Entsorgen Sie Arzneimittel niemals über das Abwasser (z. B. nicht über die Toilette oder das Waschbecken). Fragen Sie in Ihrer Apotheke, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei. Weitere Informationen finden Sie unter www.bfarm.de/arzneimittelentsorgung.
6. Inhalt der Packung und weitere Informationen
Was Quimbo enthält
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Der Wirkstoff ist: Levodropropizin:
10 ml Sirup enthalten 60 mg Levodropropizin.
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Die sonstigen Bestandteile sind:
Saccharose, Citronensäure-Monohydrat, Natriumhydroxid, Kirscharoma, Methy-4-hydroxybenzoat (Ph. Eur.), Propyl-4-hydroxybenzoat (Ph. Eur.), gereinigtes Wasser
Wie Quimbo aussieht und Inhalt der Packung
Quimbo Sirup ist in einer braunen Glasflasche, verschlossen mit einem kindersicheren Kunststoffverschluss und in einem Umkarton (Faltschachtel) mit 100 ml Sirup erhältlich.
Pharmazeutischer Unternehmer
Pädia GmbH
Von-Humboldt-Str. 1
64646 Heppenheim
www.pädia.de
Hersteller
Dompé farmaceutici S.p.A.
Via Campo di Pile
I-67100 L’Aquila
Italien
In Lizenz der Firma Dompé farmaceutici S.p.A.
Diese Packungsbeilage wurde zuletzt überarbeitet im Juni 2026.

